Anschlag auf Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris – Letztes Update: 31. Januar

Ich finde es merkwürdig: Nur ein Tag verging, nachdem Frankreichs Präsident Hollande mitteilte, er wolle keine Sanktionen mehr gegen Russland (endlich mal was Sinnvolles!). - Mittlerweile gibt es immer mehr Meldungen, nach denen dieser Anschlag eine False Flag Operation beziehungsweise eine Tat in Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten ist.

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Hartz IV: Unmenschliche und menschenunwürdige Ausbeutung der Schwächsten in der Gesellschaft zugunsten der Reichen – Aber das hat die damalige Regierung unter Gerhard Schröder so gewollt – Und alle Regierungen danach ebenfalls

Es ist ausgesprochen anerkennenswert, dass auch Prof. Christoph Butterwegge - wie so viele andere Menschen mit sozialem Durchblick - hier zum Hartz IV System die klare Bewertung abgibt, die dieses System einzig und allein verdient. Zusätzlich ist es anerkennenswert, dass Butterwege nicht nur kritisiert, sondern einen Vorschlag macht, wie aus dieser Sache herauszukommen ist.

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Brzezinski ohne Maske über Russland und Ukraine – Vereinigte Staaten als „erste, einzige wirkliche und letzte Weltmacht“

Ja, diese Dinge sollte man wissen, um so langsam dahinter zu kommen, dass die Impulse, aus denen heraus Amerika seine langfristigst (!) angelegte Geopolitik betreibt, nicht so einfach mit einem diplomatischen Gespräch über "Freiheit" und "Demokratie" bei Tee und Kandiszucker zu besänftigen sein werden.

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Zum Buch von Günter Wallraff „Die Lastenträger“, das sich dem Arbeitselend „ganz unten“ widmet – Jeder Vierte schleppt sich heute unterbezahlt und extrem ausgebeutet durch die deutsche Arbeitswirklichkeit

Jeder Vierte schleppt sich heute unterbezahlt und extrem ausgebeutet durch die deutsche Arbeitswirklichkeit. .... Die Schneise in der Arbeitswelt, in der Lohndumping, Überarbeitung und Willkür herrschen, hat sich schon viel zu weit ins Land gefressen. Klar ist leider auch: Von oben kommt keine Rettung.

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Eine deutsche Schlaftablette – Zum Appell der 64 Politiker und Promis gegen einen Krieg in Europa

Dieser Aufruf ist im Prinzip positiv und sollte Viele dazu anregen, sich dem Protest gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung anzuschließen. Auf der anderen Seite staune ich über die Naivität und Verlogenheit dessen, was da steht: „Niemand will Krieg.“ Genau das ist eben nicht der Fall.

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Oskar Lafontaine: Kein Krieg gegen Russland – Außenpolitik darf nicht weiter ein Kampf um Rohstoffe und Absatzmärkte sein – Helmut Schmidt: Die NATO ist degeneriert zu einer Organisation, die amerikanische Interessen in der ganzen Welt durchsetzt

Die Menschen, die Umkreis-Online nicht oberflächlich lesen, werden wissen, dass ich kein Anhänger und Freund von Parteien bin. Aber ich werde immer aufstehen und jeden individuellen Menschen verteidigen - egal aus welcher Partei - der etwas Vernünftiges vorbringt. Und das tut Oskar Lafontaine hier in ganz entschiedener Weise. Seine Rede angesichts der drohenden Kriegsgefahr in Europa und deren eigentlichen Gründen bringt wichtigste Aspekte vor zur Lösung des großen Weltkonfliktes, den hier unsere deutschen Politiker anzetteln.

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Altkanzler Helmut Schmidt und die Verdauungsgeräusche der Spiegelredaktion

Es ist doch verdächtig, wenn die SPIEGEL-Redaktion ihre Latrinentüren so gleichzeitig öffnet: Aber mehr als ein - nein, sogar drei kleine Fürzchen über Altkanzler Helmut Schmidt waren es dann doch nicht, die aus den schlecht gelüfteten Mannschaftsräumen der Redaktion zu hören waren. Warum das alles nur?

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Rente mit 67 – Die Alten sollen doch vernünftig sein – Meint die „Wissenschaft“, die dem Finanzkapital die Schleppe trägt

Die "Wissenschaft", zu der auch Professor Straubhaar mit seinem „Testballon“ in der WELT gehört, will den arbeitenden Menschen weismachen, dass sie aus dieser „notleidenden“ Wirtschaft nicht mehr sondern weniger zu erwarten haben.

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Rudolf Steiners Beschreibung eines dreigegliederten sozialen Organismus

Diese Kurzbeschreibung der Sozialen Dreigliederung veröffentlichte Rudolf Steiner in seinem Aufruf „An das deutsche Volk und an die Kulturwelt!“ „Dieser Aufruf, von Rudolf Steiner verfasst und von einer Anzahl bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterzeichnet, wurde im März 1919 als Flugblatt gedruckt und weit verbreitet.“

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Zu Götz Werners missverstandener Auffassung von Goethes Weltanschauung

Götz Werner wird in der Öffentlichkeit und in den Medien als Anthroposoph betrachtet. Sein Loblied auf das sinnliche Anschauen, das angeblich höher stehen soll als das Denken, stellt allerdings ein einziges Missverständnis der geistigen Impulse Goethes - sowie der auf Goethes Weltanschauung aufbauenden Anthroposophie Rudolf Steiners dar.

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Götz Werners kritische Stellung zur Naturwissenschaft hat in dieser Weise nichts mit Goethe zu tun

Es mag ja sein, wie Götz Werner schreibt, dass „Goethe sein Prinzip des unvoreingenommenen Anschauens“ „bis ins hohe Alter immer wieder ganz bewusst praktizierte“ - nur mit dem oben bereits beschriebenen Unterschied, dass er „sein“ Prinzip praktizierte und nicht das, was Götz Werner dafür hält. Werner schreibt zu Goethes Wissenschafts-Impuls:

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Die Anschauungsart Goethes und der Anthroposophie bejaht den Gesichtspunkt der naturwissenschaftlichen Forschung

Allerdings muss man auch erkennen, dass die Fragen, die diese Naturwissenschaft aufwirft (zum Beispiel: Was ist Leben?) von ihr mit ihren Methoden, die rein auf das sinnlich Anschaubare gehen, nicht gelöst werden können. Denn dem Leben liegt ein Übersinnliches zugrunde, das nur mit den entsprechenden Methoden angeschaut werden kann (s. dazu zum Beispiel hier und hier und hier auf Umkreis-Online).

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Ohne den Willen zum Denken ist aus dieser Sackgasse der anschauenden Sinneswahrnehmung nicht herauszukommen

Will man aus dieser weltanschaulichen Sackgasse, in der sich diese Gesellschaften befinden, herauskommen, dann muss man jedoch erst einmal - denken. Dem Gedanken (Idee, Geist) den Vorrang über die Sinnes-Anschauung (Wahrnehmung, Materie) geben, das will Götz Werner nun gar nicht mit seiner „Uns-ist-es-egal“-Weltanschauung, die allerdings nichts als das Machertum einer rücksichtslosen Wirtschaft darstellt.

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Selbst Schiller konnte Goethes Anschauung eines Ideellen nicht verstehen

Goethe hatte eine glückliche geistige Veranlagung. Er praktizierte als geistiger Pionier diese Beobachtung des Denkens - allerdings nicht aus einem philosophisch-erkenntnistheoretischen Impuls heraus, sondern immer an der Anschauung der Sinneswelt. Bei deren Anschauen kam es ihm aber nicht vorrangig auf ein naiv-realistisches Erfassen oder Genießen an. Sein Anschauen der Sinneswelt zielte immer auf ein Anschauen der in dieser wirkenden Gedanken und Ideen. Auf diesem Wege hatte Goethe das erfasst, was als Lebendiges in der Pflanzenwelt wirksam ist.

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Zur Bedeutung einer Beobachtung des Denkens für eine wirklichkeitsgemäße Erfassung der Welt

Goethe schaute also an den Dingen der Sinneswelt ein Nicht-Sinnliches, das heißt ein Über-Sinnliches, das in diesen wirkte und das Leben bewirkte. Nicht nur das, was Goethe gelang, sondern auch das, was Goethe damals nicht gelang, muss aber in der heutigen Zeit Zielsetzung einer modernen Weltanschauung sein, wenn man erfahren will, was Wirklichkeit wirklich ist. Im zweiten Teil seiner „Philosophie der Freiheit“ geht Rudolf Steiner daher noch einmal zusammenfassend und vertiefend auf die grundsätzliche und überragende Bedeutung einer Beobachtung des Denkens ein - das heißt auf den Beginn eines Anschauens der eigenen Wesenheit des Menschen:

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